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Survival of the fittest – der Schweizer Detailhandel im Wandel

Der Detailhandel umfasst diverse Konsumgütersegmente wie unter anderem Lebensmittel, Bekleidung, Möbel, Kosmetik, Sportartikel, Spielwaren oder Elektronik, aber auch im weiteren Sinne Kfz-Handel, Tankstellen und Apotheken. Per Definition unterteilt sich der Detailhandel in den stationären Handel und den Online-Handel, wobei der Online-Anteil im Jahr 2018 einen monetären Anteil von rund 7,5 Prozent am gesamten Detailhandelsmarkt ausmachte.

Der Detailhandel ist eine dynamische Branche, die sich stets den Marktgegebenheiten anpassen muss. Er verbindet die produzierende Wirtschaft mit den Privathaushalten, bedient täglich über zwei Millionen Kundinnen und Kunden und stellt so die Versorgung der Bevölkerung sicher. Der Schweizer Detailhandel ist der grösste private Arbeitgeber des Landes und leistet einen substantiellen Beitrag zur Wertschöpfung. Rund 12% der Gesamtwertschöpfung in der Schweiz werden durch den Detailhandel erwirtschaftet.

Die bekanntesten Detailhändler der Schweiz sind sicherlich Migros und Coop, welche sich über die vergangenen Jahrzehnte hinweg einen grossen Teil des Marktes, für Produkte des täglichen Gebrauchs, aufgeteilt haben. Natürlich gefolgt von weiteren  mittelgrossen Playern wie Denner, Volg, Spar, Manor, aber auch beispielsweise Tankstellenshops von Avec oder BP. Vor über 10 Jahren schlugen auch zwei mächtige Detailhändler aus Deutschland, namentlich Aldi und Lidl, ihre Zelte in der Schweiz auf. Anfangs mit Startschwierigkeiten, da sich der Deutsche vom Schweizer Markt wohl doch in wichtigen Punkten unterscheidet, haben sich die beiden Riesen rasch angepasst und wurden zu einer ernstzunehmenden Konkurrenz für die hiesigen Detaillisten. Mit mittlerweile vielen Schweizer Produkten zu verhältnismässig günstigen Preisen, üben sie mächtig Druck auf die Schweizer Unternehmen aus. Auch scheint es, als wäre die Skepsis der Schweizer Konsumenten gegenüber den ausländischen Giganten verflogen. Aldi hat mittlerweile über 200, Lidl etwas mehr als 120 Filialen in der Schweiz und die Tendenz zeigt ganz klar nach oben.

Der Onlinehandel hat die Marktsituation im Detailhandel ebenfalls verändert. Zalando und seine orangen Pakete in der Bekleidungsbranche sind genauso wenig wegzudenken, wie es Digitec im Elektronikgeschäft, oder Galaxus und Brack.ch als Generalisten sind. Der Trend zeigt deutlich, dass die Digitalisierung auch im Detailhandel unaufhaltbar ist.

Die Martec Handels AG ist stets bemüht, seine Produkte über einen breiten Mix der Absatzkanäle zu vertreiben. Nur so ist es möglich, im Wandel der Zeit konkurrenzfähig zu bleiben. Jedoch wird auch streng darauf geachtet, welches Produkt in welchem Kanal angepriesen wird. So gibt es einige Marken wie beispielsweise HEROPIC oder martec PET CARE, die ausschliesslich bei bestimmten Fachhändlern vertrieben werden. Denn diese achten wiederum stark darauf, dass sich ihr Sortiment von den grossen Playern differenziert, um sich von ebendiesen abheben zu können. Mit seiner 20jährigen Erfahrung versteht es die Martec sich in die verschiedenen Partner hineinzuversetzen und somit das bestmögliche Sortiment zu eruieren. Durch die straffe Struktur und die damit verbundene kurze Reaktionszeit, zeichnet sich die Martec als flexibler und kompetenter Partner aus. Sei dies als Private Label Partner für grosse Detailhändler oder als Distributionspartner für internationale Marken.

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